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DSL für Striesen
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(Die geäußerten Meinungen geben nicht unbedingt die
Auffassung der Bürgerinitiative DSL für Striesen wieder. Es
sind die persönliche Meinung der Schreiber.) |
Marcel Gramms, Dresden, Vodafone hat gemeldet das sie den
LTE-Netzausbau in Gebieten mit vielen Interessenten beschleunigen wollen.
LTE ist die Nachfolgetechnologie von UMTS und ermöglicht bis zu 50Mbit/s.
Weitere Infos sind unter folgendem Link zu finden:
http://www.turbo-surfen.de/lte/start
Marco Blüthgen, Dresden, Leider nicht in der Pohlandstraße. Dort
scheint wohl noch andere Technik im Boden zu liegen. Ein Ausbau erfolgt
frühestens in 2011. Der Grund: Die Splitter-Technik dafür ist noch zu
hungrig. Bis zum 100 EUR jährliche Stromkosten zusätzlich pro Haushalt. Bis
2011 soll die Technik so effizient sein, dass es maximal noch 30 EUR
Mehrkosten sind.
Umzug kommt für mich nicht in Frage. Also werde ich mich wohl weiterhin mit
UMTS über Wasser halten.
Laszlo N., Dresden, Schönen guten Tag, ich kann es einfach nicht
verstehen wieso es keine möglichkeiten in Dresden Striesen auf der
Eilenburger straße gibt Telekom, 1%261, Vodafon als Standart anbieter sind
nicht möglich, der witz ist es seih noch nicht mal UMTS laut den Anbietern
möglich sein, dabei Surft meine Schwester mit einem UMTs Stick
ununterbrochen. Anbieter wie Kabel Deutschland funktionieren auch nicht,
kaum verständlich laut diesen soll es nicht einmal Fernsehr möglichkeiten
hier geben, wieso gibt es dann einen Antennen eingang. Langsam kommt es mir
vor wie in der DDR, TV ist ein Luxus gut.
Ich hoffe nur das, dieses Problem möglichst bald behoben wird
Attila Knels, Dresden, Ich wohne schon seit 10 Jahren in Dresden und
benutze UMTS, dies ist jedcoh sehr unsicher und manchmal mehr als langsam,
außerdem sind wir 5 Personen im Haushalt und jeder will mal ins Internet,
was bei einem UMTS-Stick schwer geht. Als Student bekomme ich langsam
richtige Probleme und muss manchmal in der Uni bleiben nur um einen
vernünftigen Internetanschluss zu haben.
K. W., Dresden, Da ich auf der Loschwitzer Straße, unweit der
Schillergalerie wohne, nutze ich oft das eine oder andere Stündchen, um mich
bei der Telekom nach meinem bestellten und für November 2009 zugesagten DSL
6000 zu erkundigen. Gründe für die ständige Verschiebung hörte ich viele:
Der Eigentümer stimmt nicht zu - absolut falsch... Die Technik im Keller
wurde nicht installiert - absolut falsch... Berlin muss noch die Leitungen
überprüfen - aha...
Heute haben sie mich ernsthaft verwirrt: Alles ist fertig, DSL wäre möglich,
ABER: "Die "Techniker" schalten nicht frei. Die "Techniker" schicken ab und
an eine Liste. Wer auf der Liste der "Techniker" steht, hat Glück."
Wer sind die "Techniker", wo findet man sie, kann man sie anrufen, sind es
richtige Menschen? "Keine Ahnung." schwindelte die Dame hinterm Tresen und
ich fühlte mich plötzlich wie in den Fängen des Geheimdienstes einer
Bananenrepublik.
Walter Kaufmann, Dresden, 5 mal erkundigte ich mich im T-Punkt
Schillerstrasse ohne konkrete Aussage über einen möglichen DSL Anschluß in
der Prellerstrasse 31.(Schriftl. Antragstellung erfolgte schon vor mehr als
einem Jahr) Ende November 2009 wurde ich endlich konktret durch einen
Telekom Mitarbeiter des T-Point wie folgt informiert: Der
Grundstückseigentümer verweigert seine Zustimmung zu einem DSL Anschluss.
Das Makabre an der ganzen Sache war aber, dass genau dieser
Grundstückseigentümer eben die sechste Anfrage stellte! Verdummung in
Potenz!!!
Alexander Braune-Kunz, Dresden, Ich war heute im T-Punkt,
Schillergalegie und habe mich dort nach dem Ausbau erkundigt. Ich wohne auf
der Holbeinstr. 137. Dort wurde mir mitgeteilt, dass der Hausbesitzer der
Nr. 131 (Corpus Sireo) den Einbau der entsprechenden Technik abgelehnt hat
und dadurch auch in meinem Haus (anderer Besitzer) kein DSL-Anschluss
verfügbar sein wird. Ich konnte es nicht glauben. Jetzt warten wir schon so
lange und schlagen uns mit Modem, UMTS und WiMAX durch und jetzt scheitert
es daran. Wieso wurden die Mieter nicht gefragt? Kann ein Hausbesitzer so
etwas überhaupt verweigern?
L. C., ...ziehe jetzt nach Dresden und musste bemerken, dass mein
groesstes Problem wohl das Internet ist. Ich hatte bereits eine Art "Schuessel"
bei einem Freund gesehen, der irgendwie darueber sein Internet betreibt.
Aber so richtig Ahnung habe ich davon auch nicht. Welche praktikablen
Loesungen gibt es denn wirklich?
Erik Anders, Dresden, @ Maik Jenert? Hat das mit Vodafone geklappt
oder hat jemand anders Kenntnis ob es bei Vodafone geht. Pitte Antwort per
E-Mail erik.anders@gmx.net Danke
H. B., Dresden, Betreibe meinen Netzzugang über UMTS, jedoch derzeit
nicht zu empfehlen, seit ca. 2 Wochen nur Probleme, bis zum Totalausfall.
Info T-Mobile: "Die Versorgung an der Kundenadresse ist nicht optimal,
Onstreet Telefonie funktioniert, Abstriche bei Inhouse u. Daten. Die
versorgende Station (Dresden Striesen 1028 U1) wird in den nächsten Wochen
Kapazitätsmässig erweitert, was zu einer Verbesserung der Übertragungsraten
führt." Nächste Wochen ist ja bei Telekom Konzern ein sehr dehnbarer
Begriff. Somit weiterhin keine wirkliche Alternativen, ggf. WIMAX für die,
welche ganz oben wohnen und keine Vegetation vor dem Fenster.
Wolfgang Günther, Mal was Grundsätzliches. Wendet Euch mit Eurem DSL
Problem NUR und auschließlich NUR an den T-Punkt Schillergalerie. Warum?
Die Leute bei der Telekom Hotline haben keine Einsicht in dieses
Pilotprojekt, sie haben nur ein Prüfprogramm, welches keine DSL
Verfügbarkeit bei und allen anzeigt!!!
Wer also von der Hotline und dem Kundendienst eine Absage erhalten hat,
sollte sich in den T-Punkt begeben und sich dort Rat holen. Der normale
Telekom-Kundendienst kann hier in diesem Fall NICHT helfen, ich weiß das,
weil ich da arbeite (und dies gern)
Peter Zschiesche, Dresden, Ich war über viele Jahre Telekomkunde. Da
ich aber DSL benötigte und Telekom mir dies nicht bereitstellen konnte
wechselte ich zur "Deutschen Breitband". Das hätte ich auch lassen können.
Einmal geht kein DSL und dann wieder werden die Gespräche unterbrochen.
Am 03.02.2009 kam ein Mensch von der Telekom und teilte doch wirklich mit,
das es in Striesen nun bald mit DSL losgeht. Es ist bereits alles überprüft.
Daraufhin wurde ein Vertrag mit Telefon und DSL geschlossen. Mein Vertrag
mit der "Deutschen Breitband" wurde zum 31.10.09 gekündigt. In der
Zwischenzeit wurde mir von Telekom mitgeteilt, das es technische Probleme
gibt. Im September erhielt ich plötzlich die Mitteilung, das am 01.11.09 ein
Telefon geschaltet wird. Vom DSL keine Rede. Hierzu beschwerte ich mich beim
Kundendienst. Diese schrieben mir sehr nette Worte und teilten mit, das es
nicht möglich sein in Striesen DSL zu bekommen. Dies habe ich schriftlich.
Was stimmt hier eigentlich noch mit der Telekom. Hier weiß doch nicht die
rechte Hand was die linke Hand macht. Nachdem mich Telekom automatisch
wieder zum alten Anbieter geschickt hatte rief doch 8 Tage später einer von
Telekom an und wollte mich als Kunde werben. Er hätte den Auftrag von ganz
oben . Ich schilderte ihm was bisher gelaufen ist. Er wollte wieder anrufen
und hat sich bis heute nicht wieder gemeldet.
Andre Striegler, Dresden, Hallo, na ja Dezember ist ja absehbar. Nach so
vielen Jahren warten macht mir der Monat nichts mehr aus. Allerdings ist das
mit den Terminen bei der Telekom ja so eine Sache. Ansonsten kann ich jedem
im Moment nur eine UMTS Flat empfehlen. Zwar kein DSL aber immerhin 8x mal
schneller als ISDN.
Markus Kunz, Dresden, Wir sind von Leuben nach Striesen gezogen, und es
ist jetzt eine wahre Katastrophe und Geduldsprobe mit diesem O2 Stick. Sowas
sollte in 2009 doch eigentlich nicht mehr nötig sein, oder? Deshalb
unterstütze ich die Initiative!
A. Müller, Dresden, Ich wohne in Blasewitz und als Student ohne eine
DSL-Leitung ist es schon schwer! Deswegen unterstütze ich diese
Bürgerinitiative.
Gruß
Marco Blüthgen, Dresden, Nach Aussagen der Telekom (Schillerplatz)
vom Freitag (11.9.2009) soll Ausbau und Bereitstellung von DSL in der
Pohlandstraße Anfang Dezember 2009 starten. Mir wurde versichert, dass
dieser Zeitraum nun fix sei.
Maik Jenert, Dresden, Bei mir waren am 7.9. und 8.9. eine Firma im
Keller und haben das DSL GPON Netz Angeschlossen. Heute am 12.9. war ich im
Vodafone Shop und wollte mir DSL anschaffen. Laut DSL Check von Vodafone ist
es möglich. Ich habe alle Formalitäten eingeleitet und werde in den Nächsten
Tagen einen Techniker bekommen der es frei schaltet (in sofern die Telekom
es bestätigt, mich als Kunden an Vodafone abzugeben). Alle Hardware habe ich
bereits heute bekommen und einen Sofort-Surf-Stick (6000kb/s UMTS) zur
Überbrückung bis zum Techniker bekommen. Der Stick ist mir deweile für max.
3 Monate kostenfrei (inkl. Datenleitung) gegeben wurden. Wenn alles klappt
mit dem "festen" DSL, dann wird der Stick "deaktiviert" und ich bin mit dem
GPON verbunden. Erstmal zu 20€ Flatrate und 6000Kb/s, ist aber aufstockbar.
Einfach im Vodafone Shop mal alles berichten und Ihr bekommt auch die selbe
Lösung vorgeschlagen. Wenn alle mitziehen, gibt die Telekom vielleicht alle
Kunden "frei" zur DSL Anbieterauswahl, denn jetzt hat zur Zeit erstmal die
Telekom alle Rechte, bis andere Anbieter deren Konditionen aufkaufen und
billigere Preise gestalten. Wenn es fragen gibt, einfach eine Mail zukommen
lassen. Werde auch wenn der Techniker da war eine Info hier hinterlassen ob
es klappt oder "erstmal" noch die Telekom "nein" sagt. MfG Maik Jenert
Uwe R., Dresden, Die Deutsche Telekom sollte ihren vollmundigen
Versprechen nun endlich mal handfeste Taten folgen lassen. Diese unedliche
Hinhaltetaktik und Vertrösterei muss doch mal ein Ende haben. Vielleicht ist
es den Verantwortlichen ja entgangen, dass die deutsche Wiedervereinigung ja
nun schon rund 20 Jahre her ist. Ich glaube da war doch nun wirklich
genügend Zeit, auch in dem Stadtteil Dresden-Striessen nun endlich einen
vernünftigen und zeitgemäßen Internetzugang zu schaffen. Und bei einem
sinnvollen Einsatz der finanziellen Mittel sollte das auch kein Problem
darstellen!!
Andreas Jany, Dresden, Hallo Herr Kaden, Herr Jochen Jansen (Deutsche
Telekom AG, Head Office T-Home) hat mir gestern mitgeteilt, dass "Seit
dieser Woche die ersten Kunden kontaktiert werden, um Termine für eine
Schaltung in der nächsten Woche zu vereinbaren. Wir haben bereits begonnen,
die ersten Kunden anzuschalten." Allerdings war ich danach im T-Punkt
Schillerplatz, um meinen Anschluss zu bekommen und da hat man mir gesagt, es
handele sich hierbei nur um einen erweiterten Feldtest mit vereinzelten
Kunden... Im Dezember würde dann die große Masse an Anschlüssen geschaltet
werden... Also heißt es weiter: warten, warten, warten... Mit freundlichen
Grüßen Andreas Jany
Ilona Silbermann, Dresden, Weiterhin keine Möglichkeit von
DSL-Anschüssen für Mieter der WG Johannstadt? Auch mir, als Mieter der WG
Johannstadt, teilten die Mitarbeiter im Telecom-Shop Schillergalerie mit,
dass die WGJ keine Zustimmung zur Installation von DSL-Anschlüssen gibt. Das
wurde auf meine Anfrage hin auch von der Telecom in Bonn so bestätigt. Die
WGJ bestreitet dies. Inzwischen hat die Telecom meinen schriftlichen
Auftrag, der am 18.02.09 fixiert wurde, storniert. Also, eine totale
Pad-situation für mich. Ich frage mich, wer hier die Unwahrheit sagt; wer
legt nun endlich die Karten auf den Tisch?
Martin Mahlberg, Dresden, Hallo an alle Leidgenossen, ich erhielt
heute von meiner Hausverwaltung ein Schreiben, daß in der Merseburger Str.1
die Technik nun endlich stehen soll und zwar ab sofort mit dem Vermerk auf
den T-Punkt in der Loschwitzer Straße. Ich hoffe das ist keine Finte und
wünsche den anderen Funklösungsgeplagten viel Glück, daß es da auch bald
losgeht. Viele Grüße
Martina Jänich, Dresden, Ich bin derzeit per Vodafone UMTS im
Internet. Die angegebenen Übertragungsraten sind "Mondzahlen" und geben
nicht das tatsächliche - geringe - Übertragungsvolumen an. Die im Vertrag
zugesicherten Übertragungsraten werden eher ausnahmsweise einmal erreicht.
Ist das Netz überlastet, darf der Kunde sich mit zahlreichen Fehlermeldungen
auseinandersetzen, die auf alle möglichen Ursachen - Hardwarefehler, keine
Verbindung zum Remotecomputer, falsches Netz - etc. hinweisen, bis er
irgendwann kapiert, dass all diese Fehlermeldungen nur eines bedeuten: Das
Vodafone-Netz ist überlastet. Vielleicht sollten sich die größeren Vermieter
in Striesen ebenfalls an die Telekom wenden; ich kenne einige Leute, für die
der nicht verfügbare DSL-Anschluss in Striesen ein Ausschlusskriterium in
puncto Wohnungssuche ist.
Günter Redlich, Plauen, Ich möchte von Plauen/Vogtland nach Dresden
umziehen (IV/2010)und suche noch eine geeignete Wohnung mit dsl(vorzugsweise
Striesen, aber ggf. auch Nähe). Seit Jan. 09 nutze ich in Plauen das T-com-
Paket "Entertain Comfort" (IP- TV, Internet- Flatrate dsl 16+; Telefon-
Festnetzflatrate)und möchte das natürlich auch weiterhin in Dresden haben.
Woher erfahre ich, in welchen Dresdener Wohnlagen das möglich ist oder
welche Wohnlagen "im Dresdener Netzplan T-Com" liegen? Bisher glaubte ich,
dass derartige Probleme hauptsächlich beim Umzug von der "Stadt" ins "Dorf"
auftreten!
Jan Suchandt, Dresden, Der einzige Anbieter Primacom bietet nicht die
für meine Bedürfnisse passenden Konditionen und ist zu teuer für aktuelle
Internetpreise.
Lars Ullrich, Dresden, Wann kommt endlich Kabel Deutschland in die
Straßen von Striesen?
Gerd Prelle, Dresden Striesen/Blasewitz, Ich möchte nur mitteilen,
dass in der letzten Woche Mitarbeiter der Telekom sowie einer Elektrofirma
in unserem Anschlussraum Arbeiten zur Installation für DSL Anschluss
vorgenommen haben. Es wurde ein großer Kasten an der Wand angebracht und
elektrisch angeschlossen. Mit freundlichen Grüßen Gerd Prelle
Manuel Weiland, Dresden, Warum schimpfen hier eigentlich alle auf die
Telekom? Kein anderer Anbieter investiert die Millionen! Ich freu mich drauf
und bei der Telekom funktionierts dann wenigstens. War beim T-Punkt in der
Schillergalerie, die meinten, dass die Einspeisung des DSL-Signales am
Postplatz nicht funktionieren würde, dafür gibts demnächst aber VDSL ohne
Fernsehen :):):)
Sven Scheer, Dresden, Hallo..... ich bin neu nach Dresden gezogen.
Finde es sehr schade, dass so ein schönes Stadtviertel so ein schlechtes
Internet anbietet. Ich bereue es schon hierher gezogen zu sein. Ein Studium
ohne gut funktionierendes Internet, ist heutzutage kaum noch möglich....
Lisa Neugebauer, Dresden, Ich möchte endlich gern solange und so oft
ich will im Internet surfen und auch die Internettelefonie nutzen, was ohne
DSL nicht möglich ist.
Thomas Mizler, Dresden, Ich halte es einfach für unerhört, dass mit
dem Ausbau in Striesen groß Werbung gemacht wird und passieren tut nix ! Da
steht nun schon über eine sehr lange Zeit diese Technik bereit und was macht
die Telekom, sie sahnt erstmal dort ab wo mit wenig Mitteln viel verdient
werden kann -%3E jedenfalls nicht in Striesen ! ... da muß ja erst
investiert werden Also ich denk wir alle hier im Stadtgebiet Striesen werden
wohl noch ne ganze Weile auf unser VDSL warten können. Gruß Thomas
gerlinde lehmann, dresden-Blasewitz, Dresden nennt sich Weltstadt,
aber technisch gesehen sind Blasewitz und Striesen (welche zu den schönsten
und begehrtesten Wohngegenden zählen), was DSL betrifft, völlige
hinterwäldler-stadtteile. ich selber habe das internet aus der
steckdose.peis/leistung ist ok, aber nur was für den normalen gebrauch.
videos und musik lassen sich nicht im ganzen downloaden, was mit viel zeit
und nerven verbunden ist. Vorteil daran ist, das ich keinen zusätzlichen
festnetz-/telefonanschluss benötige. leider gibt es bei der telekom nur DSL
in verbindung mit einem telefonanschluss... warum soll ich das mitnehmen,
wenn ich das nicht benötige!?!und für eine 6000er DSL leitung sind mir 40 €
echt zuviel! mfg
Manfred Meyer, Dresden, Wollt Ihr den schönen Stadtteil Striesen
entvölkern, oder nur das ehemalige "Tal der Ahnungslosen" auf Striesen
begrenzen?
Martin Schatte, Dresden, Nachdem ich hier über die sehr
unzuverlässigen Wimax-Verbindungen gelesen habe, freue ich mich, dass ich
bei meinem "Internet-aus-der-Steckdose" geblieben bin. Es ist zwar nicht das
allerschnellste (Video anschauen ist nicht drin), aber für den Normalbetrieb
reicht es schon und ist für Nicht-Hardcore-Surfer auch bezahlbar. Trotzdem
warte ich auf richtiges DSL!
Informationen über www.powerkom-dd.de
Marcus Wolf, Dresden-Striesen, Ich möchte bald aus dem otalgischen
Wohnheim auf der Borsbergstrasse in die nähere Umgebung ziehen. Dabei begebe
ich mich, kommunikationstechnisch gesehen, ins Mittelalter. Eigentlich müßte
man gar nicht so weit zurückschauen müßte - In der ehemaligen DDR haben ja
viele jahrelang vergeblich auf einen Telefonanschluss gewartet.
Marco Blüthgen, Dresden, Dresden Striesen braucht richtiges DSL. Die
Funkalternativen sind leider kein wirklicher Ersatz.
Torsten Jäckel, Dresden, Bin auch schwer für DSL in Striesen. Wir
haben zwar WiMAX, das funktioniert jedoch leider sehr sehr unzuverlässig und
ist daher nicht wirklich eine Alternative.
Danilo Frank, Dresden, Auch bin Ende 2008 nach Striessen gezogen,
laut Makler alles da auch DSL. Als Ich mich anmelden wollte kein DSL möglich
Sch... Nun stehe Ich halt vor dem Problem Wie und Wann kommt DSL. Ich
unterstütze Ihre Initiative mit allen Mitteln.
Jan Wagner, Dresden-Striesen, Dafür. Leider schon seit geschlagenen 4
Jahren....
Thomas Höhne, Dresden, Allem was hier geschrieben wurde ist nichts
hinzuzufügen.
Astrid Beier, Dresden, Kommentar : Wir unterstützen diese Initative
auf das Nachdrücklichste! Striesen darf kommunikationstechnisch nicht länger
benachteiligt sein. Ein erschwinglicher und leistungsfähiger Online-Zugang
ist für Menschen aller Altersgruppen ein "Muss", um sich zeitgemäß
informieren und organisieren zu können.
Jens Kohrmann, Dresden, Es ist ja sicherlich nicht schön, dass das
DSL in manchen Stadtteilen nicht geht. Meckern kann man immer, siehe
Voreinträge, aber mal überlegen was dahinter steckt, soweit können viele ja
nicht denken. Kein Mensch konnte nach der Wende ahnen, dass das
Glasfasernetz, was damals das Modernste überhaupt war, nicht DSL-fähig ist,
DSL gab es damals noch gar nicht, aber meckern kann man ja...
Typisch deutsch!
Janine Müller, Dresden, Es ist traurig, in der Landeshauptstadt über
so eine schlechte Anbindung ans Netz zu verfügen :-(
Markus Aßmann, Dresden, Es gibt tatsächlich in der Landeshauptstadt
noch Stadtteile ohne DSL. Eigentlich traurig!
Stefan Mehlhorn, Dresden, Ich wohne leider auch in dem Dsl-losen
Stadtteil Striesen! Da man kein Dsl über Kabel empfangen kann, ist man
leider auf die überteuerten WLan-Anbieter angewiesen! Ich bin zwar froh,
dass ich wenigstens einer 1000er Flat-Leitung habe! Aber 34 Euro sind auch
nicht zu verachten! Es ist echt schade, dass sich die Telecom hierfür sehr
viel Zeit läßt! Es ist immer wieder ernüchternd, wenn man zu Bekannten fährt
und man sieht, dass es in der Nähe Dsl und digitales Fernsehen gibt und man
selber schaut in die Röhre! Aber ich bin voller Zuversicht, dass sich dieses
Jahr was zum Positiven ändert! Denn Striesen ist für mich einer der
schönsten Stadtteile Dresdens, wo Dsl hingehört wie der Kindergarten und der
Kaufmarkt an der Ecke!
LG Stefan Mehlhorn
Jana Bracklow, Dresden, Ich bin selbst betroffen und wundere mich
einfach nur noch. Nun haben wir zwar einen wunderbaren Garten, aber die
Internetmöglichkeiten im EG sind unfassbar begrenzt. Ich wäre über eine "max-on-air"
- Verbindung dankbar, schlage mich stattdessen mit einer höchst
unzuverlässigen und teuren Vodafone-UMTS Verbindung herum. Jetzt heißt es
optimistisch bleiben und sämtliche Initiativen zu unterstützen, was ich
hiermit tue.
Steffen Wetzel, Dresden, Ich wohne erst seit kurzem in Striesen. Das
kann einfach nich wahr sein...in unserer heutigen Zeit. Kein DSL in diesem
Stadtteil. Gibt es irgendwie noch andere Wege um an DSL zu kommen oder einen
ähnlich schnellen Internetzugang? Einige meiner Nachbarn habe so einen
weißen Empfänger/Sender an der fensterscheibe außen dran...
Wann kommt DSL? Beste Grüße Steffen Wetzel
Uwe Mauksch Dresden, Ich möchte auch im Erdgeschoss ein schnelles
Internet. Des weiteren will ich auch erreichbar sein wenn ich im Netz bin.
Torsten Steglich, Dresden, Ich befürworte das Anliegen der
Bürgerinitiative. Es ist schlichtweg inakzeptabel, an einem Standort wie
Dresden-Striesen keine Möglichkeit eines adäquaten Internetanschlusses zu
haben. Der hierfür als Rechtfertigung bemühte Grund, dass dieser Stadtteil
mit einem "hochmodernen" Glasfaserkabel erschlossen ist und DSL eine
"kupferleitungsbasierte" Technik ist, ist für mich weder nachvollzieh- noch
tragbar. Wie kann es plausibel sein, dass die Anbindung eines ganzen
Stadtteiles mit einen zukunftsorientierte Kabelsystem erfolgt, dieses aber
für die eingeschlagene technische Entwicklung nicht zu verwenden ist? Da hat
doch offensichtlich jemand eine falsche Entscheidung getroffen oder
zumindest seine Entscheidung nicht bis zu Ende gedacht! Bin gespannt, wann
die Anbindung von Striesen nun tatsächlich erfolgen wird. Gesprochen wird
darüber jedenfalls bereits seit mehrerer Jahren. Bis dato bin auch ich auf
UMTS angewiesen.
Kerstin Rößiger, Dresden_Striesen-Ost, DSL für Striesen!!! Wir ( meine
Kinder und ich) benötigen es dringend für Beruf und Studium und so richtig
kann ich im Kommunikationszeitalter die so oft beschriebenen Schwierigkeiten
gar nicht glauben. Wann ist es endlich soweit?
Franziska Petrim, Dresden, Kommentar : DSL muss in so einer tollen Stadt
doch vorhanden sein!
Bastian Schäferling, Dresden, Bin vor ca. 4 Monaten hier nach Dresden
Striesen gezogen, mit dem ausdrücklichen Grund, dass DSL ende des Jahres
kommt. Blöd dabei, dass ich Informatik studier, und bis jetzt hat sich
nichts getan. Leider hat mich der Umzug jetzt durch halb Deutschland soviel
gekostet, dass ich nen erneuten Umzug nicht in betracht ziehen kann. Wie zum
Henker kann man jetzt dafür sorgen, DSL zu bekommen...
Jörg Meißner, Dresden, Tja, es ist schon traurig das so ein schöner
Stadtteil wie Striesen noch die gute alte Post anstatt ein E-mail-Postfach
benutzen darf - obwohl für Romantiker hat so ein Brief noch was...nichts
desto trotz wird es nach fast 19 Jahren nun auch langsam Zeit mal den
schönsten Stadtteil von Dresden an der Kommunikation mit dem Rest der Welt
teilhaben zu lassen. LIEBE TELEKOMUNIKATIONSANBIETER - HABT MITLEID UND LEGT
UNS ENDLICH NE LANGE LEITUNG !!! liebe grüße Jörg
Mathias Heimbold, Dresden, Mein Sohn studiert an der TU. Ohne
schnelles Internet ist das nicht mehr möglich. Deswegen aus der schönen
Wohnlage auszuziehen ist auch keine Alternative. Ich verstehe nicht warum
die Hausbesitzer hier nicht mehr Druck machen. Vermutlich haben die das
Problem noch nicht erkant.
Thomas Walther, Dresden, Als Geschäftsführer einer Firma ist es eine
Katastrophe in Striesen zu arbeiten. Ich kann es nur begrüßen, wenn endlich
DSL zur Verfügung gestellt wird. Zumal Maxxonair in Striesen für uns
jedenfalls ein unzuverlässiges Medium zu sein scheint, ständig werden die
Verbindungen abgebrochen.
Franziska Wels, Dresden, Wir wohnen seit Sommer 2007 in Dresden. Wir
haben uns den schönen Stadtteil Blasewitz ausgeucht und schon sehr
gewundert, dass - auch angesichts der vielen Geschäftsräume - hier kein
schnelles Internet verfügbar ist. Beruflich sind wir auch auf das Internet
angewiesen und ich schreibe zusätzlich an meiner Dissertation, also sind wir
dann notgedrungen zu Voadafone gegangen und nutzen das Internet über UMTS -
ein sehr teures und nicht immer funktionierendes Unterfangen... Wir hoffen
sehr, dass im kommenden Jahr (2009) alle Versprechungen der Telekom auch
tatsächlich eintreten, damit wir endlich (wieder) schnell und günstig surfen
können. Die Werbeinitiative der Telekom lässt sehr an Kundenservice zu
wünschen übrig. Wir waren vor 2 Wochen im Telekom-Shop in der
Schillergalerie. Dort teilte uns eine sehr genervte!!! Mitarbeiterin mit,
sie könne uns NICHTS! zum Thema Internet/DSL in Striesen/Blasewitz sagen
(entgegen der Aussagen unter www.telekom.com/striesen). Wir sollten halt mal
schauen, wenn die Straße aufgebuddelt wird - dann könnte sich vielleicht
irgendwann mal was tun... Sehr unprofessionell! Ärgerlich, dass man unter
diesen Umständen noch auf die Gnade und Güte der Telekom hoffen muss, damit
man endlich - wie alle anderen Menschen in unserem Zeitalter auch -
kommunizieren darf! Wir werden uns jedenfalls auch weiter nach Alternativen
umschauen...
Utz Elsner, Dresden, Als striesener Klempnermeister kann ich diese
Initiative nur befürworten. Das Handwerk braucht Kommunikation und meine
Kunden freuen sich sicher, wenn sie nicht eine halbe Stunde auf das Bild
ihrer neuen Wanne warten müssen. Ein bissel erinnert mich das ja an frühere
Zeiten als es hier auch kein Westfernsehen gab aber die Zeiten sollten sich
schon geändert haben. Also hoffentlich bald!
Stephan Müller, Dresden Blasewitz, da gebe ich der Doreen vollkommen
recht! eigentlich schade für den schönen Stadtteil! aber gibt es denn schon
mittlerweile neue news was die termine betrifft? mir wurde im t punkt gesagt
frühjahr 2009
Doreen Hartmann, Dresden, Bin gerade nach Striesen gezogen, weil ich
diesen Stadtteil sehr schön finde. Aber ohne DSL-Anschluss hätte man sich
das vorher doch noch mal überlegen sollen.
Stephan Müller, Dresden, Finde es auch eine Riesenschweinerei dass
das Gebiete so vernachlässigt wurde gibts denn gar kein weg an internet
außer 56k und isdn zu kommen??? mfg Stephan
Robert Kohl, Dresden, Ich wohne in einem der betroffenen Stadtteile,
und brauche das Internet für meine Ausbildung und später auch beruflich.
Zurzeit habe ich nur ein 56k Modem zur verfügung, doch die sehr langen
Ladezeiten sind für meine Arbeiten von Nachteil. Aber auch für die private
Nutzung möchte ich gerne einen schnelleren Internetzugriff und nicht Stunden
damit verbringen, um auf den Aufbau der Seiten zu warten!! Ich hoffe das es
schon bald losgeht und ich endlich mit Highspeed durch's Internet surfen
kann. Mit freundlichen Grüßen Robert Kohl, Azubi
Lutz Richter, Dresden, RICHTER-TELEFON-TECHNIK, Dresden: Für uns als
Anbieter von Kommunikationstechnik ist es fast schon peinlich, selbst kein
DSL nutzen zu können. Auch als Anlaufstelle vieler Kunden und Interessenten
sind wir mit den Alternativen zu DSL natürlich nicht zufrieden und würden
gern mehr anbieten können. Wollen wir hoffen, das die bisherigen Aussagen
auch in die Tat umgesetzt werden. Konkrete Auskünfte gibt es ja nach wie vor
nicht...
Mario Kuffka, Dresden, Ich möchte ja noch nicht einmal VDSL haben
aber es sollte doch im Jahr 2008 möglich sein jedem möglichen Kunden eine
ein DSL Paket an zu bieten.
Dr. Jochen Gersdorf, Dresden, Permanent fordern Gesellschaft und
Wirtschaft von den Menschen in unserem Lande Flexibilität, Kreativität,
Anpassungsfähigkeit an neue Entwicklungen usw. usf.
Es ist schon ein deutliches Zeichen von Schizophrenie oder besser gesagt
tiefer Charakterlosigkeit, wenn Verantwortliche der Telekom, also die höhere
Entscheidungs- und Leitungsebene in diesem Großunternehmen (und die Telekom
hat nun einmal das grundlegende Monopol für das Telefonleitungsnetz -
eigentlich damit auch einen Versorgungsauftrag, oder?!) ihrerseits anderen
Menschen kommunikationsmäßig Stillstand und Abkopplung von den Entwicklungen
der Gegenwart, des Kommunikationszeitalters verordnen.
Reinhard Glatzel, Dresden, Es ist schon sehr verwunderlich, daß wir
im Kommunikationszeitalter überhaupt noch solche Initiativen starten müssen,
um grundlegende Kommunikationsmöglichkeiten zu erhalten. Es sollte
eigentlich selbstverständlich sein.
Susann Waber, Dresden, Es muß dringend was passieren. Ich quäle mich
seit einem Jahr mit meinem Modem durch´s Internet, auf Dauer ist es einfach
nicht auszuhalten!
Udo Schüppel, Dresden, Ausdrücklich unterstütze ich das Anliegen der
Initiative. Anfang 2008 bin ich mit meiner Familie nach Striesen gezogen.
Wir sind von Löbtau nach Striesen gezogen, wo die kommunikative
Infrastruktur auch von der Opal-Glasfaser-Technik dominiert ist. Das
widersprüchliche an der Situation ist meiner Meinung nach, dass die
Glasfaser-Technik tatsächlich die fortschrittlichere Technik ist und DSL auf
Kupferkabelbasis eher einen Schritt zurück bedeutet. Die nutzbaren
Bandbereiche des Lichts übertreffen DSL um ein Vielfaches und dennoch ist es
ein Ding der Unmöglichkeit eine Großstadt wie Dresden umfassend zu
versorgen, trotz enormer Nachfrage. Meinen Glückwunsch an die
Entscheidungsträger im Telekom-Karussell, hier sind Möglichkeiten gründlich
verschlafen worden.
Aus dem Grunde setzte ich mich ebenfalls dafür ein weitere Infrastruktur
Anbieter aktiv anzusprechen und gemeinsam Finanzierungsmöglichkeiten
abzustimmen.
Unsere Telefonrechung übersteigt monatlich 80,-EUR (!!), allein
Festnetzgespräche und Internetgebühren. Ich wäre sogar bereit den Betrag
weiter zu zahlen, wenn ich denn dafür auch Leistung nutzen kann und nicht
mit 64 kB durchs Internet schleiche. Krönende Tatsache ist, dass unser
ISDN-Telefon-Anschluss über die Telekom läuft. Andere Anbieter ist es
schlicht nicht möglich ebenfalls ISDN anzubieten. Die Infrastruktur gehört
der Telekom, zum Großteil dank der guten alten Zeit als "Big-T" noch
staatlich war. Nun wird das übernommene Kabelnetz vermietet, zu Preisen, bei
denen kein vernünftiger Unternehmer Mieten möchte. Ein Hoch auf das
Regulativ des Marktes.
Peter Pfitzner, Dresden, Auch ich bin mit den bisher in Striesen
verfügbaren Lösungen für einen Internetzugang nicht zufrieden und wünsche
mir dringend einen kabelgebundenen Breitbandzugang, der neben einer guten
Übertragungsgeschwindigkeit vor allem auch ein vernünftiges Maß an
Stabilität und Zuverlässigkeit bietet.
Neubert, Dresden, Wir sind vor ca. einem Jahr nach Striesen gezogen
und müssen seither auf DSL verzichten. Nicht Vorhandensein von DSL ist immer
ein Grund, sich Striesen als Stadtteil stark zu überlegen. Nun müssen wir
eine deutlich schlechtere Lösung nutzen. Das ist frustrierend und nicht
nachvollziehbar. Wir sind beruflich auf das Internet angewiesen und
unterstützen dringend die Initiative zur Bereitstellung eines
leistungsstarken und preiswerten Breitband-Festnetzes durch die Telekom.
Hanna Kozinska-Witt, Dresden-Striesen, Ich unterstütze dieses
Anliegen und hoffe, dass kleine Strassen nicht vergessen werden.
Christiane Weidemann, Dresden Striesen, Immer wieder schön, auf die
Powerkom angewiesen zu sein, die überaus schlechte Leistung und
unfreundlichsten Service für einen hohen Preis bietet. Langsam kommt man
sich vor wie im Tal der Ahnungslosen. Beruflich und privat auf das Internet
angewiesen frage ich mich inzwischen, ob es nicht zu den Rechten jedes
EU-Bürgers gehören müsste, vernünftigen Internetzugang zu haben.
Sebastian Kühn, Dresden, Es muss wirklich bald was passieren. Wir
ziehen jetzt auch bald nach Striesen und machen eine WG auf. Ohne Internet
ist man doch heutzutage einfach nicht mehr auf dem Stand der Dinge. DSL muss
kommen, und vielleicht sollte da auch die Stadt Dresden ein wenig mit der
Telekom, Arcor oder sonstwem zusammenarbeiten.
Martin Schulze, Dresden, Auch ich unterstütze ihr Anliegen!
Stefan Herz, Dresden, Die Gründe in Striesen kein DSL einzuführen
sind transparent: das für DD höhere Durchschnittseinkommen und die damit
elastischere Nachfrage läßt es attraktiver erscheinen, die Internetnutzer
auf teure Zugänge zu zwingen, noch dazu wo jeglicher Wettbewerb fehlt (Max
On Air: schwache Performance, DREWAG: plant den Service des Surfens "über
Strom" einzustellen (Info durch Drewag-Mitarbeiter von Ende 2007) UMTS und
Festnetz bedient TeleCom selbst und läßt sich dafür lieber gut bezahlen),
als potentiell dem Wettbewerb die Tür zu DSL zu öffnen, wo sich die Preise
im freien Fall befinden. So ist das halt, wenn staatliche Dienste
privatisiert werden - manchmal triffts einen selbst. Nächstes Beispiel wird
die Deutsche Bahn werden. Oder schlecht gewartete Strom-leitungen...oder
Wasser...oder... Wie viel Bundespolitiker leben in Striesen? ;)
Werner Krieg, 01309 Dresden, Wir brauchen Privat und Beruflich einen
schnellen Internetzugang. Derzeit behelfen wir uns mit einem Zugang über „Powerkom“
welcher aber teuer und nicht sehr schnell ist. Ich schließe mich der
Initiative an und hoffe, dass sie bald Erfolg haben wird.
Konrad Schielack, Dresden, Sehr geehrte Damen und Herren, ich brauche
beruflich DSL.
Dietrich Prokop, 01309 Dresden, Hallo, ich nutze derzeitig den
Internetzugang der Drewag über die Steckdose. Aber 14,95 € im Monat für 50
Mbyte sind natürlich völlig überteuert. Da kann man nur hoffen, dass die
Telekom bald eine echte Alternative anbietet.
Klaus Richter, 01309 Dresden, Seit vielen Jahren bemühe ich mich um
einen zeitgemäßen Internetzugang. Der Schlüssel dafür liegt bei der
Deutschen Telekom. In gewissen Zeitabständen habe ich im Shop nachgefragt
oder einen VerfügbarkeitsCheck durchgeführt. Ohne jeglichen Erfolg. Mein
Eindruck: Die Deutsche Telekom lässt in gewissen Regionen (-%3E mehrere
Stadtteile einer Großstadt) die aktuelle Entwicklung völlig desinteressiert
und teilnahmslos an sich "vorüberrauschen". Oder, anders gesehen: Die
Deutsche Telekom möchte die Bürger in bestimmtem Stadtteilen einer Großstadt
von der aktuellen Entwicklung abkoppeln, sie isolieren. Sie ist an Kunden in
diesen gewissen Regionen in keinster Weise interessiert. Dieser Eindruck
wird noch durch die Mitteilung verstärkt, dass die Deutsche Telekom in
Dresden sogar ein VDSL-Netz aufbauen will. - In meinen Augen gibt es für ein
derartiges Desinteresse und eine solche Passivität über viele Jahre hinweg
keine Rechtfertigung, auch wenn die Kosten für eine Umrüstung sehr hoch sein
sollten.
Wolfgang Schwarz, 01309 Dresden, Vor einem Jahr bin ich nach Striesen
gezogen und muss seither auf DSL verzichten. Statt dessen muss ich mit einem
deutlich schlechteren, aber weit preisintensiveren Internetzugang leben (Powerkom).
Ich bin dienstlich auf das Internet angewiesen und unterstütze dringend die
Initiative zur Bereitstellung eines leistungsstarken und preiswerten
Breitband-Festnetzes durch die Telekom. Ob die Technologie dann DSL oder wie
auch sonst heißen wird ist mir gleich. Eine Leistungsfähigkeit von DSL6000 -
DSL16000 wäre sehr zu wünschen.
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Giovanna Andreacchio, 01277 Dresden, Es ist eine Schande das
"technische Hindernisse und hohe Kosten" vorgeschoben werden, weswegen unser
Glasfasernetz nicht verwendet wird für eine schnelle Datenübertragung.
Wichtige Unternehmen im Ausland, wie Fastweb, habe millionen Kunden
gewonnen, weil sie das Glasfasernetz ausgenutzt haben für die große
Bandbreite... viel schneller als das normale ADSL. Es ist keine Neuigkeit
dass wir schon längst von dieser Technologie profitieren könnten, wie
Glasfaser zusammen mit Kupfer die Nutzung von VDSL erlauben...
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Stephan Frisch, 01277 Dreden, UMTS mit HSDPA ist zwar verfügbar, aber
zum Downloaden ist das trotzdem nichts. Ich hoffe das es mit dem Ausbau
schnell begingt und die Kosten für einen Anschluss dann nicht so hoch sind.
Ich finde es bis jetzt einfach nur schade. Der schönste Stadtteil Dresdens
hat kein DSL. :-(
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Gerd Schmieder, 01277 Dresden, Ich unterstütze ebenfalls dieses
Vorhaben und hoffe, dass die Initiative bald zum Erfolg führt.
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Daniel Klaue, Dresden, Leider gibts keine wirklichen Alternativen zur
Telekom wenn es um eine starke DSL Leitung mit ECHTER Flatrate geht.
Wahrscheinlich haben die auch Angst, dass nachdem alles überarbeitet ist die
Leute über andere Anbieter (aber Ihre Leitungen) DSL Dienste nutzen. Ich
hoffe, dass bald was in Gang kommt.
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Carmen Schetelich, 01309 Dresden, Ich bin auch betroffen und leider
gibt es ja auch keine wirkliche Altrnative zu DSL. Ich surfe zur Zeit mit
Strom, ist aber auch teuer und UMTS ist langsam und auch nicht sehr
preiswert. Ich hoffe auch, dass wir schnellstmöglich DSL bekommen, auch wenn
ich befürchte, dass dann die Telekom (wie in anderen Gebieten auch) erst mal
ihre Monopolstellung ausnutzt und dann uns Nutzer mind. 1 Jahr bindet und
man dann keinen billigeren Anbieter nehmen darf. Trotzdem DSL für Striesen!!
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Jonas Bechly, 01309 Dresden, Ich find jeder sollte DSL haben man
brauch es heut zutage einfach mal
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Denis Rülke, 01277 Dresden, Ich wohne jetzt seit 3 Jahren in Striesen
und leider gibt es bis jetzt nicht den Ansatz einer Chance von der Telekom
hier eine vernünftige Aussage zu bekommen ab wann DSL verfügbar sein könnte!
Bin hier auf diese Seite gestoßen und kann nur sagen Striesen braucht DSL!!
In der heutigen Zeit ist es nicht mehr tragbar, dass eine der attraktivsten
Wohngegenden in Dresden kein DSL bekommt! Meiner Meinung nach sollten sich
hier alle Stark machen!! Vermieter/Mieter/Privat aber auch Geschäftsleute!
Weiter So!! Ich hoffe die Initiative hat irgendwann Wirkung!!
Rainer Niebling, 01309 Dresden, Als Betroffener unterstütze ich Ihr
Anliegen und schließe mich den Kommentaren an!
Christin Richter, 01277 Dresden, Ich habe während der letzten Monate
ebenfalls des Öfteren bei der DT nachgefragt - und leider nur
widersprüchliche bis gar keine Antworten erhalten! Auch die Herren von
MaxxOnAir konnten mir Ihre Dienste nicht anbieten, da die Funkverbindung
ausgerechnet von meiner Wohnung aus nicht funktioniert! :-( In meiner
Ratlosigkeit habe ich mir bereits Gedanken über eine Unterschriftensammlung
gemacht, und nun bin ich eben auf diese Homepage gestoßen und begrüße Ihre
Initiative!!!! Lange schon habe ich mich gefragt, ob sich denn keines der
unzähligen Anwalts-, Versicherungs- und sonstigen Büros in unserem Stadtteil
engagieren möchte oder kann, und heißt es nicht, dass Striesen auch für
Studenten zunehmend attraktiver wird?! Die sture Haltung der Telekom ist für
mich also aufgrund der zu erwartenden Anzahl von DSL-Anschlüssen absolut
rätselhaft...
Ich werde mich fortan hoffnungsvoll-gespannt über den aktuellen Stand auf
Ihrer Seite informieren und würde gern wissen, wie ich als Privatperson zum
Erfolg der Initiative "DSL für Striesen" beitragen kann?!
Thomas Mizler 01309 Dresden, ...was will man noch groß dazu
sagen !!
Ekkehard Hübner, 01309 Dresden, Den hier eingestellten Kommentaren
ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer vielleicht daß sich die
Spitzenmanager dt. DAX-Unternehmen auch nach neuesten Umfragen, wozu ja auch
die Telekom zählt, sich nicht überbezahlt fühlen, getreu dem Motto: "Gutes
Geld für gute Leistung".
Susan Marquardt, 01277 Dresden, Es ist ein Unverschämtheit andere
anders zu behandeln, nur weil man in einem anderen Stadteil wohnt. Es werden
so viele Gelder für sinnlose Dinge ausgegeben, aber die Wünsche der Anwohner
Dresdens werden dabei nie berücksichtigt. Klar ist Internet ein Luxus,
vorallem hier in Striesen.
Ich werde erst aufgeben, wenn im gesamten Stadtgebiet Dresden, also auch in
Striesen, DSL anliegt. Und sei es nur DSL 1000 oder 2000.
Almut Naumann, 01277 Dresden, Ich bin Unternehmerin und bin auf eine
schnelle Kommunikation angewiesen. Wie viele Kunden will die Telekom
eigentlich noch verlieren? Das Agieren des Unternehmens ist mir völlig
unverständlich. Die Initiative unterstütze ich ausdrücklich!
Daniel Ziegenbalg, 01277 Dresden, Kein DSL möglich obwohl Kupferkabel
im Keller ankommt.
Selbst in einem 500-Seelen-Ort, aus dem ich hier her gezogen bin, gabs DSL.
Claus Schlenker, 01277 Dresden, Als führendes
Dienstleistungsunternehmen in Dresden-Striesen sind wir auf einen schnellen
Internetanschluß dringend angewiesen. Die DDR stellte man in ihrer
Unfähigkeit bloß, jedoch hat sich nichts geändert. Wir haben damals gute 10
Jahre auf einen Telefonanschluß gewartet, 12 Jahre auf ein Auto, nach Jahren
ohne DSL haben die Telekomiker wieder einen Kunden an MAXXonair verloren.
Peggy Müller, 01309 Dresden, Wofür VDSL für Stadt
Dresden, wenn Striesen auch weiter ohne (V)DSL leben muss?
Ich kann es nicht verstehen !!! In der heutigen Zeit ohne DSL zu leben, ist
schon mit einer beachtlichen Einschränkung der Lebensqualität zu
beschreiben. Man ist sowohl in seinen privaten und als auch beruflichen
Möglichkeiten stark behindert, wenn man sich zu diesem schönen Stadteil
hingezogen fühlt.
Von Alternativen wie PowerKom und Co. halte ich nichts!
Auch Begründungen des T-Punkt-Ladens - " ... Glasfaserkabel aber ohne die
erforderliche Breitbandqualität, die für VDSL benötigt wird? ... weil "Uralt-Siemens-Glasfasernetz"
aus den Anfangs-Glasfaser-Zeiten ... Umbau kostet 2stelligen Millionenbetrag
... aber dafür haben wir extra für Striesen das UMTS-Netz so toll ausgebaut
... kein DSL oder VDSL in den nächsten 3 Jahren ... " - bringen mich echt
zum platzen! Das ist doch nicht mehr Zeitgemäß und ich möchte doch einfach
nur DSL ... und ich bin nicht allein ...
Ich unterstütze Ihr Anliegen in vollem Umfang!
Christian Kämmerer, 01277 Dresden, Es ist Sonntag Abend und mein
Maxx-on-Air Zugang mal wieder auf Modemgeschwindigkeit zusammengebrochen -
leider ist dieser Anschluss auch keine Alternative zu DSL...
Grit Hauswald, 01277 Dresden, Ich wohne jetzt seit gut 4 Monaten in
Striesen. Die Gegend und Wohnung ist herrlich. Nur ein Internetanschluss
fehlt mir bis heute.
In unserem gesamten Haus wohnen fast ausschließlich jüngere Menschen, die
gerade in der heutigen Zeit auf eine funktionierende Internetverbindung
angewiesen sind. Hätte ich vorher gewusst, dass kein DSL-Anschluss möglich
ist, hätte ich mich wohl für eine andere Wohngegend entschieden. Doch im
Nachhinein würde ich ungern nochmals die vertraute Umgebung aufgeben und
setze daher große Hoffnung in die Intitiative "DSL für Striesen".
Patrick Retzlaff, 01309 Dresden, Es wird höchste Zeit.
Hans Ueberschär, 01309 Dresden, Es wird höchste Zeit, dass auch die
Stadtteile Striesen / Gruna einen DSL Zugang bekommen.
Michael Winkler, 01277 Dresden, Dafür das Striesen immer mehr zum
Nobelstadtteil wird ist es einfach lächerlich keinen Breitbandzugang zu
haben!
David Henack, 01328 Dresden, ich würde gern nach Striessen
ziehen, aber der Standortfaktor kein-dsl spricht dagegen...
Denis Bartelt, Dresden, 01309 Dresden, Die Begründung
der Telekom sind nicht mehr tragbar. In meinen Augen kommt
das ehemalige Staatsunternehmen seinen
versorgungstechnischen Auftrag nicht mehr nach.
http://teamblog.tyclipso.net/bDetail/b/Auch-11-bringt-kein-DSLin-DresdenStriesen-179
Christian Schiller, 01277 Dresden, Als Betroffener
unterstütze ich Ihr Anliegen voll und ganz. Gerade weil die
Telekom jetzt bekannt gab, dass es bis Ende 2008
voraussichtlich keinen DSL Ausbau geben wird, halte ich Ihr
- unser - Anliegen für sehr dringlich. Hoffentlich können
wir etwas bewirken.
Carl Röthig, 01309 Dresden, sowohl privat als auch
beruflich ist ein schneller Internetzugang notwendig. Es
ist grauenvoll mit einem 56k-Modem allein fünf Minuten
warten zu müssen bis die erste Homepage geladen ist. Das
nervt und kostet unnötig Zeit. DSL für Striesen!!!
Alexander Klein, 01277 Dresden, Wie die Telekom im Fall
Striesen agiert, ist gelinde gesagt unverschämt. Diese
Unverschämteit paart sich mit der alten Arroganz des
Monopolisten. Ich begrüße die Bürgerinitiative sehr und bin
in vielerlei Hinsicht bereit, sie zu unterstützen.
Andreas Matthus, Dresden, Als nicht-DSL-Geschädigter
würde ich gern den Stand endlich positiv ändern. Seit
Jahren versuchte ich an verschiedene Stellen eine
Sinneswandel hervor zu rufen - Ergebnislos. Ich hege den
(unbeweisbaren) Verdacht, dass es eine Verbindung zwischen
Drewag und Telekom gibt, die dieses Gebiet zu Drewags
Freiraum macht. Gäbe es DSL in dem Raum wäre das produkt "PowerKom"
in wenigen Tagen vom Markt, da es zu langsam und zu teuer
ist. Derzeit ist es aber die einzige sinnvolle Alternative
zu einem reinen ISDN-Anschluss.
Cordula Heß, 01309 Dresden, Die Anwaltskanzlei Heß*Timmann*Süß
kriecht mehr nolenz als volenz über die viel zu teure und
zu langsame PowerKom ins Netz. Wir meinen, dass hier in
Striesen und in Blasewitz dringend DSL hingehört angesichts
der Dichte anspruchsvoller Dienstleistungsunternehmen!
Deswegen unterstützen wir die Bürgerinitiative!
Das Team des Steuerbüros Dr. Weihe&Westhoff: Mit
großem Interesse haben wir den Artikel in der SZ vom
11.07.2007 bezüglich eines DSL-Zugangs in Striesen
verfolgt. Wir sind ein Steuerbüro, und bedürfen ebenfalls
dringlichst eines DSL-Internetzuganges. Deshalb möchten wir
uns der Bürgerinitiative "DSL für Striesen " anschließen
und hoffen auf Erfolg in absehbarer Zukunft. Es ist uns
unverständlich, wie in einem so dicht besiedelten Gebiet
wie
Striesen bisher noch keine Aktivitäten seitens der Telekom
unternommen
wurden, eine wie wir finden, zeitgerechte Datenleitung
bereitzustellen.
Ralf Tauber, Dresden, DSL - Anschluss in Blasewitz /
Striesen sollte schon längst möglich und Realität sein...
Ich bin Arzt und benötige Internet sowohl beruflich wie
auch privat...
Mario Kosel, Dresden, Schade und unverständlich das es
seit jahrelangem Bemühen einiger Initiativen nicht gelungen
ist DSL für Striesen verfügbar zu machen. Ich hänge zurzeit
am Tropf der PowerKom und das Preis- Leistungsverhältnis
ist abgrundtief schlecht. Mit Maxxonair geht es leider auch
nicht so richtig vorwärts. Langes vertrösten auf einen
Anschluss und wenn es dann soweit ist, zu schlechte
Empfangsleistung. Ich hoffe inständig dass sich endlich
einmal jemand stark machen kann.
Jan Klinger, Dresden, Haben Glasfaser bei uns anliegen,
von daher kein dsl möglich!
Liane Imhof, Dresden-Blasewitz, Auch für diesen
Teil Dresdens muss der schnelle Internet-Zugang möglich
sein.
Ralf Riedel, 01309 Dresden, Das bestehende
Angebot an Internetzugängen ist eine Zumutung, die
Begründung der DTAG nachdem sie uns mit Glasfaser beglückt
hat, ein Hohn. DSL für Striesen!
Sven Göpfert, Dresden, Habe nur ISDN zur Verfügung und
bin aber auf eine schnelle DSL Leitung angewiesen.Als
gewerbetreibenter müsste ich in Zukunft Striesen den Rücken
kehren.
Dietmar Just, Dresden, Hoffentlich darf ich das noch
miterleben !
Innung Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik Dresden, Frank
Schöne Geschäftsführer, 01307 Dresden, Wir unterstützen
die Bürgerinitiative DSL für Striesen/Blasewitz. Es ist
unverständlich, dass beim heutigen Stand der Technik kein
DSL möglich ist. Auch mit einem Glasfaserkabel kann DSL
garantiert werden. Offensichtlich sperrt sich die Telekom
wegen dafür entstehenden Kosten.
Jan Petrick, Dresden, Bitte Blasewitz nicht vergessen
:-)
Paul Deckwart, 01309 Dresden, Das kann doch ni sein,
dass wir immer über Modem ins Internet müssen. Wir wollen
auch DSL um nicht wenn Menschen, die DSL haben,
dikrikiniert zu werden!
Hans-Ullrich, Stier, Dresden, Für die tägliche Arbeit
ist eine schnelle Internetverbindung unumgänglich. Es kann
nicht von einer unwilligen Telekom abhängen, ob ein
Stadteil oder auch nur eine Straße unzureichend und / oder
gar nicht versorgt wird. Schließlich besteht ja auch
seitens der Telekom ein Versorgungsauftrag und wir sind ja
schlielich nicht mehr 17 Jahre zurück.
Silke Wolf, Dresden, Hallo, für unsere tägliche Arbeit
ist DSL dringend notwendig. Gerade große Dateien brauchen
ewig oder gehen gar nicht zu laden! Auch viele
Internetseiten bauen sich sehr langsam auf.
Mir wurde Anf. des Jahres von einem Telekommitarb. gesagt,
dass bis Ende 2007 ein Teil in die Schaltkästen auf der
Straße eingebaut werden soll.
Aber nach Ihrem derzeitigen Stand glaub ich auch nicht mehr
daran.
Ich setze mich gern für Ihre Initiative ein.
Werner van Haß, Dresden, Werde schon seit Monaten von
anderen Betreibern - z.B. Versatel - hingehalten. Diese
Betreiber verfügen jedoch ebenfalls über keine eigenen
Leitungen. Ich unterstütze Ihre Initiative. DSL ohne
Striesen - wie bereits in der SZ vor Wochen angekündigt -
halte ich für unmöglich und am Bedarf vieler potentieller
Kunden vorbei.
David Heinze, Dresden, Striesen ist einer der
attraktivsten Stadtteile Dresdens und für Unternehmen und
Private ist DSL in der heutigen Zeit absolut notwendig. Es
wäre ein Armutszeugnis für die Stadt, wenn Striesen der
einzige Stadtteil ohne DSL bleiben sollte. Deshalb mein
Appell an die Entscheider, Striesen braucht DSL. Die
Telekom, das haben die Streiks gezeigt, lässt sich
anscheinend nur auf der wirtschaftlichen Seite umstimmen.
Also ab ins Center und Verträge kündigen, denn wer den
Kunden straft, den straft der Kunde.
"Zukunftsinnovationen auch für Striesen."
Anja Lehmann, 01309 Dresden, Ich bin Übersetzerin und
recherchiere für meine Arbeit täglich (teilweise
stundenlang) im Internet. Die Kommunikation mit
Auftraggebern und Kollegen erfolgt hauptsächlich über
E-Mail, 99 % der Aufträge werden per E-Mail geliefert,
von/auf FTP-Server geladen oder direkt im Internet
bearbeitet. Bei aller Liebe zu Dresden und der Striesener
Lebensqualität empfinde ich den fehlenden schnellen und
preislich attraktiven Internetzugang als Hindernis und
Standortnachteil für meine berufliche Tätigkeit.
Anne-Kathrin Luedecke, Studieren ohne Internet ist
heute einfach nicht mehr möglich. Und viele
Medizinstudenten wohnen nun mal hier in Striesen und wollen
endlich Internet!!!
Ralf Schmidt, 01277 Dresden, Die Begründung der
Telekom "... Ausbau derzeit als nicht wirtschaftlich
erscheinen..." ist mehr als fadenscheinig! Die
Bevölkerungsstruktur Striesens/Blasewitz wird in großen
Teilen vom Mittelstand dominiert. Der Anteil an
wohlsituierten
Akademikern/Angestellten/Selbständigen/Rentnern ist so hoch
wie in kaum einem anderen Stadtteil Dresdens. Die Zweifel
der Telekom an der Wirtschaftlichkeit eines
kupferbasierten! DSL-Netzes basieren auf einer vollkommenen
Fehleinschätzung des DSL-Bedarfes in diesen Stadtteilen und
sind absolutes Armutszeugnis des T-Managements.
Andreas Trute, Dresden, Die Hoffnung stirbt zu letzt,
momentan muss ich mit UMTS vorlieb nehmen...
Ina Schindler, Wir können nur hoffen, dass sich der
Rosa Riese endlich dazu bewegen lässt mal in die Gänge zu
kommen.
Martin Wanitschke, 01309 Dresden, Ich schreibe gerade
Diplomarbeit über Alternativen zum Festnetz und die
Kernaussage lautet: Für den Breitbandzugang gibt es keine
adäquate Alternative zum DSL. Deswegen muss auch Striesen
als Stadtteil mit der größten Bevölkerungsdichte und der
zweitgrößten Kaufkraft Dresdens ans VDSL Netz. Und das
möglichst gestern!
Thorsten Krüger, 01309 Dresden, Hallo und guten Tag,
nach knapp 10 Jahren Striesen OHNE DSL ... wird es Zeit !!!
Für ein "Highspeed-Striesen" !!!
Marko Sieber, Hallo auch ich bin der Meinung,
dass im Zeitalter des Breitbandnetzes kein Stadtteil (Bevökerungsdichtester
und 2. Größte Kaufkraft, wenn ich nicht irre) einer
zukunftsorientierten Großstadt von der
Breitbandgrundversorgung ausgeschlossen werden darf. Eine
Unwirtschaftlichkeit, scheint mir aufgrund des Bedarfes und
der o. g. Fakten keine ausreichende Begründung. Ich stehe
für eine Unterstützung bei Ihren Bemühungen gern zur
Verfügung.
R. Bensch, 01277 Dresden, Sehr geehrter Herr Kaden, ich
begrüße außerordentlich Ihre Initiative DSL für Striesen!
In führe eine Arztpraxis und benötige das Internet täglich
sowohl beruflich als auch privat. Leider bin ich auf den
langsamen und völlig überteuerten Drewag-Anschluß über die
Steckdose angewiesen. Ein echter Standortnachteil!
Peter Hanitzsch, Sehr geehrter Herr Barlmeyer, aus den
DNN erfuhr ich von Ihrer Initiative. Als "Zugezogener" und
immer wieder bei der Telecom Nachfragender vermisse ich
hier in Blasewitz die mit dem schnellen Anschluss beruflich
und privat verbundenen Möglichkeiten sehr und schließe mich
Ihrer Aktion an.
Günter Heschel, 01309 Striesen, Ich finde Ihre Aktion
toll und unterstütze sie voll und ganz. Schließlich war es
doch die Telekom die in Striesen Opal Aktiv-Technik verlegt
hat. Da müsste nun Striesen an erster Stelle stehen die neu
umgerüstet werden. Die Stadt muss sich noch viel mehr dafür
einsetzen, wir sind doch nicht Menschen zweiter Klasse!
Haben die Herren von der Telekom noch nicht von dem Slogan
gehört. Willst du das Leben genießen-zieh nach Striesen!
Und das ohne DSL.
Stefan Häcker, 01309 Dresden, Ich schließe mich der
Initiative DSL für Striesen natürlich auch an. Derzeit habe
ich meinen Internetzugang über Powerkom der Dresdner
Stadtwerke, bin jedoch mit dem Preis-/Leistungsverhältnis
überhaupt nicht zufrieden.
Ich hoffe wir können die Telekom zum handeln bewegen, auch
wenn dies schwer werden wird!
Susanne Heinrich, 01309 Dresden, Sehr geehrter Herr
Rowher, ich bin natuerlich auch daran interessiert endlich dsl Privat nutzen
zu koennen!!!
Lars Rohwer MdL (Vorsitzender CDU Dresden):
Selbstverständlich muss auch für Striesen ein schneller Internetzugang
kommen. Andere Dresdner Stadtteile haben lange darum gekämpft und sind jetzt
froh besser am Datennetz angeschlossen zu sein.
Jetzt muss Striesen dran, aber flott, flott! |
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