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Häufige Fragen (FAQ)
Was ist VDSL?
Die Abkürzung VDSL steht für
"Very High Data Rate Digital Subscriber Line" und
ist wie das bisherige DSL eine digitale Übertragungsart mit Down- und Upstream.
Über die Leitungen ist ebenfalls das Telefonieren möglich. Realisiert wird VDSL
über eine Kombination aus Kupfer- und
Opal-Glasfaserleitungen (Optische Anschlussleitung) im
Frequenzbereich von bis zu 30 MHz.
Bei VDSL wird das Datensignal per Glasfaserleitung
bis zur örtlichen Vermittlungsstelle oder bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand transportiert und dann über
die Kupferanbindung zum Anschluss des Kunden übertragen.
Dazu sind spezielle VDSL-Modems beim Nutzer sowie im
Kabelverzweiger notwendig. Für die Übergabe zwischen den
verschiedenen Leitungsarten kommen in den vielen
Kabelverzweigern für Straßenzüge oder Wohnblöcke so
genannte Outdoor-DSLAM zum Einsatz. Beim herkömmlichen DSL
sind es größere DSLAM in der Vermittlungsstelle.
VDSL wird von der Deutschen
Telekom in
verschiedene Städten angeboten und. Das
Leistungsangebot umfasst Sprachkommunikation, Internetzugang und Internet Protocol
TV (IPTV).
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